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Mäusebussard auf der Katzenburg

  • Autorenbild: marcocamenisch
    marcocamenisch
  • 6. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Um die Mittagszeit, wenn die Felsen des Calanda von der Sonne aufgeheizt werden, beginnen die Bussarde über der aufsteigenden Thermik ihre Kreise zu ziehen. Lautlos gleiten sie dahin, hoch oben über der Landschaft, und spähen mit erstaunlicher Präzision nach Beute. Majestätisch wirken diese Greifvögel, als gehörte ihnen der Himmel ganz allein.

So auch an diesem Tag, weit oben über der „Katzenburg“ – der Burgruine Lichtenstein bei Haldenstein. Der Bussard zieht seine weiten Bögen, scheinbar mühelos, und doch entgeht ihm keine Bewegung am Boden. Ein stilles Schauspiel, das man nur sieht, wenn man den Blick lange genug in den Himmel hält.


 
 
 

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